Photovoltaik lohnt sich wieder!


Nach der kontinuierlichen Absenkung der fixen Einspeisevergütungen bis auf heute ca. 11 Cent/kWh für Dachanlagen sieht die Wirtschaftlichkeitsberechnung bei kommenden Anlagenbetreibern nicht zuletzt dank deutlich sinkender Materialpreise wieder sehr erfreulich aus. Insbesondere die Speicherkosten bewegen sich seit 2014 deutlich abwärts.





Ein Durchbruch in der Energiewende!


Das Plug-In-Modul.


Das Normierungsverfahren für die neue DIN VDE 0100-551-1 ist abgeschlossen und gestattet nun sinngemäß den Anschluss von Modulen bis zu einer Gesamtleistung von 600Wp mit einem speziellen Mikrowechselrichter und einem SCHUKO-Stecker ohne weitere Sicherheitsvorrichtung. Das bedeutet, der Anschluss von bis zu zwei Modulen mit einer Leistungsstärke von 300Wp, ausgestattet mit rückseitigen Mikrowechselrichtern, die für den notwendigen 50Hz-Wechselstrom sorgen, über einen SCHUKO-Stecker direkt in das Hausnetz, ist nun rechtmäßig und durch o.g. Norm abgesichert.
Besonders interessant ist natürlich die Frage, "was passiert, wenn ich drei, vier oder fünf Module mit je 300Wp Leistung in Reihe schalte (sodass sich die Gesamtleistung entsprechend addiert)? Dann bin ich außerhalb der Norm, und im gefährdeten Bereich hinsichtlich der Gebäude-Elektrik.

Abhilfe schafft in diesem Fall eine "security-box", die bereits patentiert ist und auf eine Serienproduktion wartet. Diese Box wird die Kette der Plug-In-Module dahingehend überwachen, dass keine überhöhten, und damit "gefährlichen Überspannungen" in das Haus eingeleitet werden. Die Wechselrichter werden partiell und für einen kurzen Augenblick einfach abgeschaltet.

An diesem Thema sind wir dran, denn die Nachfrage nach kleinen Modulketten stellen wir uns immens vor.

Ich wünsche viel Spaß mit dem Umgang der Sonnenenergie und bedanke mich recht herzlich für das "Mitschieben" hinsichtlich der Energiewende!